SENS-Test

Erprobung eines Fragebogens zur Erfassung der Sensibilität

An die Teilnehmer und Teilnehmerinnen

 

In einer aktuellen Studie konnte der Zusammenhang zwischen Hochsensibilität (Sensory processing sensitivity SPS) und den Erkrankungen des atopischen Formenkreises, d. h. Neurodermitis, Asthma bronchiale, Heuschnupfen und Allergien) nachgewiesen werden (Liffler P., Peters E., Gieler U., 2019). 

 

Der vorliegende SENS-Test wurde zur Erfassung der Risikopatienten entwickelt. Mit der Erprobung soll zunächst der alters- und geschlechtsabhängige Normalbereich der Sensibilität ermittelt werden.

Die Erprobung wird anonym durchgeführt. Bitte geben Sie deshalb anstelle Ihres Namens in allen Formularen ein gleichlautendes Pseudonym ein (5-stellige Zahlen-/Buchstabenkombination).

  

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung

 

Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst                                                              Dr. med. Peter Liffler

Universitäts-Hautklinik Kiel   

Ethikerklärung und Datenschutz

Das Forschungsprojekt wurde von den Ethikkommissionen der Ärztekammer Schleswig-Holstein und der Universitätsklinik Kiel genehmigt. Die datenschutzrechtlichen Vorgaben werden eingehalten (Datenschutzerklärung).